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Re: Ausgabenoptimierung (was: Monatlich Sparen - alternativen zum Bausparvertrag gesucht)
Autor: Martin Gerdes (2007-12-17 18:00:07)
"Ulrich F. Heidenreich" schrieb:
>>>> Daraufhin ist der Betreffende bekanntlich ziemlich wütend
>>>> geworden, hat in scharfem Ton geantwortet, das gehe mich
überhaupt nichts
>>>> an,
>>> Unterlasse bitte diese Unterstellungen.
>>Der Ton aber war damals so, wie Martin schrieb: wütend, scharf.
>Wütend und scharf wurde und werde ich erst, wenn die Unterstellungen
>beginnen.
:-)
Also eigentlich immer.
>Wie zum Beispiel "Das will der OP ja nicht". Was ich will oder
>nicht will, entscheide immer noch ich selbst und laß es mir nicht
>von einem Herrn Gerdes unterschieben.
Ts, ts!
>Außerdem sollte er sich nach Affronts wie "Ich darf davon
ausgehen,
>daß der Genannte dieses Posting liest und mit geschwollenem Kamm
>darauf antwortet. Ich bin jedenfalls gespannt" nicht darüber
>wundern, wenn ich tatsächlich wütend und scharf werden
würde,
>nicht wahr?
Wieso sollte ich mich wundern?
Ich freue mich, daß Du den Köder so bereitwillig schluckst.
>>Übrigens: Hast Du denn endlich ein Produkt nach Deinen
Wünschen
>>gefunden? Wenn ja, würden mich Deine Erfahrungen damit
interessieren?
>Ich habe inzwischen die Tageszeitung deabonniert und das Kabelfernsehen
>abbestellt; der DVB-T-Tuner wird sich in schon drei Monaten amortisiert
>haben.
>Nach Anschaffung eines Energiemeßgerätes konnte ich feststellen,
>daß es teuer wird, den Verstärker vergessen auszuschalten, weil
er
>selbst im Ruhezustand 75 Watt schluckt.
Ein solcher Ruhestromverbrauch erscheint mir unrealistisch. Es gibt
solche Verstärker, aber es ist nicht wahrscheinlich, daß Deiner in
die
Kategorie zählt.
>Mein Akkulader saugte rund um die Uhr 20 Watt nur für das Feature
>"Ladeerhaltung" aus dem Netz.
>Auf so Leckerchen wie fertigen Merl Nudel- oder Fleischsalat oder Wurst
>aufs Brot verzichte ich inzwischen.
Eine Reduzierung der Kalorienzufuhr soll übrigens dazuhin auch gesund
sein, heißt es.
>Nur an Miete und Heizung (Nachtspeicher, kann ich eben wegen
>Mietswohnung nicht durch Zentralheizung ersetzen) sehe ich
>kein Optimierungspotential.
Das muß man durchrechnen, wenn die Miete nur um die 250 Euro kostet,
vermutlich nicht. Man sollte die Wohnkosten in einem Päckchen sehen
(also als Warmmiete) und beim Überlegen, ob man die Wohnung wechselt,
auch die Transaktionskosten nicht außer Betracht lassen.
Man könnte sich die Frage stellen, ob man den Stromanbieter wechselt.
www.verivox.de hilft.
Ansonsten: Haushaltsbuch. Es lohnt sich nicht, an Kleinkram sparen zu
wollen, in absoluten Zahlen gerechnet (und um die geht es) bringt eine
Ersparnis an den großen Posten meist mehr.
Bist Du denn mit Deiner sicheren Anlage zu 8% fündig geworden?
Kannst Du Englisch?
Wenn ja, wäre vielleicht tatsächlich zu überlegen, daß Du
Dir das
fragliche Buch zu Gemüte führst. Wir Mitleser könnten ja
eventuell
zusammenlegen. Schließlich ist bald Weihnachten :-)
--
Martin Gerdes
Autor: Martin Gerdes (2007-12-17 18:00:07)
Autor: Martin Gerdes (2007-12-17 18:00:07)
"Ulrich F. Heidenreich" schrieb:
>>>> Daraufhin ist der Betreffende bekanntlich ziemlich wütend
>>>> geworden, hat in scharfem Ton geantwortet, das gehe mich
überhaupt nichts
>>>> an,
>>> Unterlasse bitte diese Unterstellungen.
>>Der Ton aber war damals so, wie Martin schrieb: wütend, scharf.
>Wütend und scharf wurde und werde ich erst, wenn die Unterstellungen
>beginnen.
:-)
Also eigentlich immer.
>Wie zum Beispiel "Das will der OP ja nicht". Was ich will oder
>nicht will, entscheide immer noch ich selbst und laß es mir nicht
>von einem Herrn Gerdes unterschieben.
Ts, ts!
>Außerdem sollte er sich nach Affronts wie "Ich darf davon
ausgehen,
>daß der Genannte dieses Posting liest und mit geschwollenem Kamm
>darauf antwortet. Ich bin jedenfalls gespannt" nicht darüber
>wundern, wenn ich tatsächlich wütend und scharf werden
würde,
>nicht wahr?
Wieso sollte ich mich wundern?
Ich freue mich, daß Du den Köder so bereitwillig schluckst.
>>Übrigens: Hast Du denn endlich ein Produkt nach Deinen
Wünschen
>>gefunden? Wenn ja, würden mich Deine Erfahrungen damit
interessieren?
>Ich habe inzwischen die Tageszeitung deabonniert und das Kabelfernsehen
>abbestellt; der DVB-T-Tuner wird sich in schon drei Monaten amortisiert
>haben.
>Nach Anschaffung eines Energiemeßgerätes konnte ich feststellen,
>daß es teuer wird, den Verstärker vergessen auszuschalten, weil
er
>selbst im Ruhezustand 75 Watt schluckt.
Ein solcher Ruhestromverbrauch erscheint mir unrealistisch. Es gibt
solche Verstärker, aber es ist nicht wahrscheinlich, daß Deiner in
die
Kategorie zählt.
>Mein Akkulader saugte rund um die Uhr 20 Watt nur für das Feature
>"Ladeerhaltung" aus dem Netz.
>Auf so Leckerchen wie fertigen Merl Nudel- oder Fleischsalat oder Wurst
>aufs Brot verzichte ich inzwischen.
Eine Reduzierung der Kalorienzufuhr soll übrigens dazuhin auch gesund
sein, heißt es.
>Nur an Miete und Heizung (Nachtspeicher, kann ich eben wegen
>Mietswohnung nicht durch Zentralheizung ersetzen) sehe ich
>kein Optimierungspotential.
Das muß man durchrechnen, wenn die Miete nur um die 250 Euro kostet,
vermutlich nicht. Man sollte die Wohnkosten in einem Päckchen sehen
(also als Warmmiete) und beim Überlegen, ob man die Wohnung wechselt,
auch die Transaktionskosten nicht außer Betracht lassen.
Man könnte sich die Frage stellen, ob man den Stromanbieter wechselt.
www.verivox.de hilft.
Ansonsten: Haushaltsbuch. Es lohnt sich nicht, an Kleinkram sparen zu
wollen, in absoluten Zahlen gerechnet (und um die geht es) bringt eine
Ersparnis an den großen Posten meist mehr.
Bist Du denn mit Deiner sicheren Anlage zu 8% fündig geworden?
Kannst Du Englisch?
Wenn ja, wäre vielleicht tatsächlich zu überlegen, daß Du
Dir das
fragliche Buch zu Gemüte führst. Wir Mitleser könnten ja
eventuell
zusammenlegen. Schließlich ist bald Weihnachten :-)
--
Martin Gerdes
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